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Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit SonnenMoor.

Früher hatte ich nie Probleme mit meiner Periode und Schmerzen waren mir völlig fremd. Doch nun ist alles anders, denn nach der Schwangerschaft und dem Abstillen hat sich nach einer längeren Pause wieder die monatliche „Erdbeerwoche“ bei mir angekündigt. Seitdem plagen mich einmal im Monat Schmerzen im Unterleib, die viele Frauen nur zu gut kennen.

Aber wer mich kennt, weiß, dass ich auch dafür ein paar Kräuter parat habe, die ich in dieser Zeit unterstützend zur Hilfe nehme. Schließlich ist am Sprichwort „Gegen jedes Leid ist ein Kraut gewachsen“ was Wahres dran.

In diesem Beitrag möchte ich dir ein paar Kräuter vorstellen, die sich perfekt für diese Zeit eignen. Dabei ist es sehr wichtig, dass du nur die Kräuter sammelst, die du auch wirklich zu 100% sicher bestimmen kannst. (Hierfür kann ich dir eine Teilnahme an einer meiner Kräuterwanderungen sehr ans Herz legen!) Außerdem ist es empfehlenswert, die Kräuter an einem trockenen Tag und an einem unbelasteten Ort zu sammeln.

Mehr zum richtigen Sammeln von Wildkräutern findest du in diesem Beitrag:

https://www.natur-purpur.at/2021/05/02/loewenzahnsirup/

Wenn du dir beim Sammeln unsicher bist, nicht alle Kräuter findest oder die Jahreszeit dafür schon etwas zu spät ist, kannst du auch getrocknete Kräuter (aus Apotheke, Reformhaus oder Drogerie) verwenden. So gibt es keine Verwechslungsgefahr und du kannst deine Tinktur auch im Winter selbst herstellen.

Zur Tinktur:

Eine Tinktur ist ein Kräuterauszug in Alkohol, in dem die Kräuter für etwa vier Wochen „ausgezogen“ werden. Hierfür verwende ich einen 38%igen Alkohol z.B. Korn oder Vodka. Nachdem die Kräuter vier Wochen in Alkohol ausgezogen wurden, kann die Tinktur abgeseiht und verwendet werden.

Dir sind die vier Wochen Wartezeit zu lang oder du hast keine Ahnung von Wildkräutern oder keine Zeit zum Selbermachen??

Kein Problem, denn hierfür habe ich eine ganz einfache Lösung für dich! Die Firma SonnenMoor hat vor kurzem ein ganz tolles Produkt genau für Probleme während der Periode auf den Markt gebracht – und zwar die „Monatsfreundin“!

https://shop.sonnenmoor.at/kraeuterprodukte/monatsfreundin

Die SonnenMoor Monatsfreundin® enthält sieben hochwertige, aufeinander abgestimmte Bio-Kräuter für die Frau. Die Bio-Kräutertropfen bestehen aus Gänsefingerkraut, Schafgarbe, Kamillenblüten, Fenchel, Frauenmantel, Melisse und Ringelblume. Sie sind perfekt auf den weiblichen Zyklus abgestimmt und unterstützen die Frau, um die Regeltage entspannt zu genießen. Zudem ist das reine Naturprodukt frei von künstlichen Zusätzen.

Ich durfte dieses Produkt schon vorab testen und war begeistert!! (Diese tolle Rezeptur könnte von mir sein 😉) Ich mache nur selten Werbung für etwas, aber wenn ich das tue, dann nur von Produkten, von denen ich selbst überzeugt bin. Und das ist hier der Fall!

Da ich weiß, dass Selbermachen nicht immer möglich ist, bin ich ständig auf der Suche nach Produkten, die mich voll und ganz und auf allen Linien überzeugen. Aus diesen Gründen kann ich dir die „Monatsfreundin“ sowie alle anderen Produkte von SonnenMoor sehr empfehlen.

Für alle, die die Tinktur (die übrigens ganz einfach selbst gemacht ist) herstellen wollen, komme ich ganz gleich zum Rezept. Jedoch möchte ich dir noch ein paar der Wildkräuter, die ich für meine Tinktur verwendet habe, vorstellen.

 

Frauenmantel:
Wie der Name schon sagt, ist der Frauenmantel der schützende Mantel der Frau und lindert jegliche Beschwerden, die wir Frauen so kennen. Es ist das sogenannte „Allheilmittel“ für Frauen und hilft uns super in der „Erdbeerwoche“. Auch bei Problemen mit dem Hormonhaushalt, bei Stimmungsschwankungen oder bei menstrualem Stress kann uns diese Pflanze helfen.

Gänsefingerkraut:
Meiner Meinung nach ist es die wichtigste Pflanze in dieser Tinktur, denn das Gänsefingerkraut hat eine krampflösende Wirkung, was ja die häufigste Beschwerde bei Regelschmerzen ist. Außerdem hilft es bei Magen- und Darmbeschwerden (unter anderem Krämpfe??????-verstehe ich nicht):
So hilft das Gänsefingerkraut nicht nur bei schmerzhaften Menstruationsbeschwerden, sondern auch bei den Begleiterscheinungen wie Durchfall und Kopfschmerzen, die gerne in der Zeit der Periode auftreten.

Schafgarbe:
Die Schafgarbe ist eine wahre „Allrounder-Pflanze“. Sie wirkt krampflösend, regulierend auf die Regelblutung, entzündungshemmend und wundheilend. Sie ist eine typische Pflanze bei Regelschmerzen und darf deshalb auf keinem Fall fehlen. Außerdem ist sie super bei Magen- und Darmbeschwerden, die oftmals als Begleiterscheinung auftreten.

Melisse:
Sie lindert Schmerzen und Krämpfe, hat eine beruhigende Wirkung und wirkt stimmungsaufhellend. Auch sie ist wirksam gegen Magen- und Darmbeschwerden und eine tolle Pflanze für unsere Tinktur.

Hirtentäschel:
Diese Pflanze ist super für alle Frauen, die unter einer starken Regelblutung leiden, da die Pflanze zusammenziehenden (blutstillenden) Einfluss auf die Gebärmutter hat. So kann sie dafür sorgen, dass die Blutung etwas schwächer ausfällt. Außerdem reguliert sie den weiblichen Zyklus.

Fenchelsamen und Kamille:
Sie wirken beruhigend und kommen Magen und Darm sehr zugute.

 

Aus diesen Gründen verwende ich die oben beschrieben Heilkräuter für meine Tinktur.

Inhalte, Rezepte und Anwendungsvorschläge wurden von mir nach dem aktuellen Wissensstand 
sorgfältig recherchiert und verfasst, erfolgen aber ohne Gewähr.
Bei Beschwerden ist ein Arztbesuch unumgänglich. 

 

So nun zum Rezept. Viel Freude beim Nachmachen und hinterlasst mir gerne ein Kommentar oder verlinkt mich mit euren selbstgemachten Werken auf Instagram. (@natur-purpur)

Tinktur

Zutaten:

2 EL Frauenmantel

2 EL Gänsefingerkraut

2 EL Schafgarbe

2 EL Melisse

1 EL Hirtentäschel

1 EL Kamille

1 TL Fenchelsamen ganz

(ich habe getrocknete Pflanzen verwendet bei frischen Pflanzen einfach etwas mehr verwenden)

 

Außerdem:

ca. 250-300ml 38% Alkohol

Leeres Schraubglas (ca.350 ml)

Etiketten zum Beschriften

Zubereitung

Die Fenchelsamen in einem Mörser zerkleinern und in das Schraubglas geben.

Die Kräuter, falls nötig zerkleinern und zu den Fenchelsamen in das Glas geben.

Das Glas mit dem Alkohol auffüllen und schließen.

Die Tinktur mit einem Etikett (Name + Herstellungsdatum) beschriften und für mindestens 4 Wochen an einem kühlen, lichtgeschützten Ort (Küchenschrank) ziehen lassen.

Die Tinktur sollte 1 – 2 mal am Tag geschüttelt werden.

Nach 4 Wochen die Tinktur durch ein feines Küchensieb oder Teesieb abseihen und in eine Braunglasflasche mit Tropfenzähler oder mit Pipette (gibt es in der Apotheke) füllen.

Das Fläschchen beschriften.

Die Tinktur kann je nach Bedarf mehrmals täglich eingenommen werden. Dazu etwa 15-30 Tropfen mit kaltem Wasser vermischen und trinken.

Ich selbst beginne schon ein paar Tage bevor die Periode sich ankündigt mit der Einnahme der Tinktur.

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