Vor ein paar Tagen habe ich euch mein neues Rezept für das leckere Dinkel-Maisbrot verraten.
Heute gibt es dazu ein Rezept für einen passenden Aufstrich.

Wie ihr vielleicht schon wisst liebe ich Hummus.
Er ist super einfach in der Zubereitung und kann nach Lust und Laune variiert werden.

Mittlerweile findet ihr schon einige Rezepte wie den Rote Beete Hummus, den Bärlauchhummus  (Wildkräuterhummus) sowie das Rezept für den Klassischen Hummus auf meinem Blog.

Hummus schmeckt aber nicht nur auf selbst gebackenem Brot sondern passt auch super zu Ofengemüse, Kartoffeln und Co.

Da Hummus zu so vielseitig kombinierbar ist und euch mit jeder Menge pflanzlichen Proteinen versorgt verrate ich euch heute ein weiteres Rezept. Dieses Mal mit Kürbis.

Der Kürbis hat derzeit Saison und landet daher bei mir derzeit oft auf den Tellern, dieses Mal in Form eines leckeren, herbstlichen Hummus.

Ich liebe Kürbis, vor allem den Hokkaido-Kürbis. Er schmeck nicht nur lecker sondern kann mit der Schale verzehrt werden und ihr erspart euch so das mühevolle Schälen.

Für den Hummus schneide ich den Kürbis klein und geben ihn mit etwas Olivenöl und Kräutern in den Ofen. Der weiche Kürbis wandert dann mit den Kichererbsen und den restlichen Zutaten in den Zerkleinerer und schon habt ihr im Handumdrehen euren eigenen Hummus zubereitet.
Wies genau geht verrate ich euch gleich hier. Nachmachen lohnt sich auf alle Fälle!

Viel Freude mit dem Rezept.

Kürbishummus

Zutaten:

200g Kürbis (z.B.: Hokkaido)

1 Glas Kichererbsen

1 EL Tahin (Sesammus)

4 EL Kichererbsenwasser (alternative Wasser oder Olivenöl)

Salz, Pfeffer, Kurkuma, Kreuzkümmel, Korianderkraut, Rosmarin

Zubereitung

Den Kürbis säubern, das Kerngehäuse entfernen und in Würfel scheiden.

Den Rosmarin vom Stängel entfernen und ein wenig kleinhacken.
Den Kürbis mit Olivenöl, Rosmarin und den Gewürzen marinieren und auf ein Blech oder in eine Auflaufform geben.
Das Ganze bei 180°C für etwa 20 Minuten in den Ofen schieben.
Wenn der Kürbis weich ist kann er zum Abkühlen aus den Ofen geholt werden.

Die Kichererbsen abseihen und mit den restlichen Zutaten in eine Küchenmaschine oder einen Zerkleinerer geben. (klappt auch mit dem Pürierstab)
Das Gerät so lange laufen lassen, bis ihr mit der Konsistenz zufrieden seid.
Bei Bedarf etwas Flüssigkeit z.B.: (Kichererbsen-)Wasser oder Olivenöl dazugeben.

Den fertigen Hummus mit den Gewürzen noch etwas abschmecken und genießen.

Zum Kürbishummus passt super ein selbstgemachtes Brot wie das Kartoffelbrot oder das Dinkel-Maisbrot .
Oder wie wärs mit leckerem Ofengemüse oder „Schelferla“ (=Pellkartoffeln) zum Hummus?!

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